• aQtube horizontal

Neues Gebäude

aQflex

In der Designphase einer entstehenden Musikhalle hat der Architekt viel Spielraum beim Layout des Deckenraums.

Die aQflex-Absorber werden an parallelen Schienen befestigt und sollten sich vorzugsweise  über die gesamte Länge des Raumes erstrecken. Alternativ können sie auch über die Breite befestigt werden, z. B. wenn sich Querbalken in dieser Richtung befinden.

Ventilationssysteme können zwischen oder unter den Absorbern platziert werden. Sprinkleranlagen werden zwischen den Absorbern positioniert. Unterschiedlichste Lösungen sind möglich, um den speziellen, nationalen Sicherheitsbestimmungen gerecht zu werden.

Unterhalb des aQflex-Systems kann eine schalltransparente Decke eingezogen werden. Mit mattschwarzen Absorbern und schwarz gestrichenen Decken im Bereich über dieser Decke wird das ganze System mehr oder weniger unsichtbar.

Lüftungssysteme, Belichtung und Sprinkler können an dieser abgehängten Decke angebracht werden und Architekten können aus einer Vielzahl von Angeboten wählen. Flex Acoustics kooperiert mit Dampa und Moelven für wunderschöne, aufregende Zwischendecken. Eine günstige Alternative ist z. B. Bühnengaze. Diese Lösungen sind akustisch völlig transparent und haben so gut wie keinen Einfluss auf die Nachhallzeit.

aQtube

In manchen Fällen, z. B. bei Konzerthallen für primär klassische Musik, kann aQtube die bevorzugte Wahl gegenüber aQflex sein. aQtubes können dort an Seilzügen und Traversen sowohl vertikal an der Decke, sowie horizontal an den Wänden angebracht werden.
Das System ist schnell montiert und einer der großen Vorteile dieser Technologie ist, dass sie vor den täglichen Orchesterproben installiert werden kann ohne die Akustik zu verändern, um dann am Abend, kurz vor dem Rockkonzert, aktiviert zu werden.